Deckrüden

Die Suche nach einem geeigneten Deckrüden gestaltet sich manchmal schwierig, da die Rüden besonders im Süddeutschen Raum nicht „um die Ecke“ stehen.

Leider wird man auch auf Ausstellungen nicht immer Fündig, da viele Rüdenbesitzer nur einmal oder eben auch mehr im Norden ausstellen. Hat man mal einen tollen Deckrüden gesehen, kann es immer noch sein das die Verpaarung zu eng ist.

Ausschlaggebend ist der IK (Inzuchtkoeffizient)

https://de.wikipedia.org/wiki/Inzuchtkoeffizient,

sowie den AVK (Ahnenverlustkoeffizient)

https://de.wikipedia.org/wiki/Ahnenverlust

 

Was bedeuten die Abkürzungen IK und AVK?

Eine starke und / oder lange fortgesetzte Inzucht tut Rassehunden nicht gut. Nicht nur gewünschte Merkmale treten dadurch verstärkt auf, sondern auch Erbkrankheiten können so vermehrt bei den Hunden vorkommen. Als Maß für den Grad der Inzucht werden heute meist zwei Begriffe genannt: Der Ahnenverlustkoeffizient (AVK) und der Inzuchtkoeffizient (IK).
Ahnenverlustkoeffizient

Der Ahnenverlustkoeffizient gibt den sogenannten Ahnenverlust an, der immer dann vorliegt, wenn ein oder mehrere Ahnen öfters als ein Mal in der Ahnentafel des Hundes vorkommen.
Über vier Generationen hat jedes Wirbeltier 30 mögliche Ahnen. Steht nun zum Beispiel ein Ururopa doppelt in der Ahnentafel, so hat dieses Tier nur 29 verschiedene Ahnen. Mit jedem weiteren Ahnen, der in der Ahnentafel mehrfach auftaucht, verringert sich die Zahl der tatsächlichen Ahnen weiter.

Der AVK wird wie folgt berechnet:
Anzahl der tatsächlichen Ahnen : Anzahl der möglichen Ahnen x 100 = AVK

In der Regel wird der AVK bei Hunden über fünf Generationen errechnet

(auch auf dieser Homepage), aber mit jeder weiteren Generation werden die Werte noch aussagekräftiger.

Liegt der AVK bei 100%, dann taucht in der Ahnentafel kein Verwandter mehrfach auf.

Inzuchtkoeffizient

Der Inzuchtkoeffizient (IK) gibt an, wie stark die Eltern eines Hundes miteinander verwandt sind. Ein IK von 0% bedeutet, dass kein Vorfahre der Mutter auch Vorfahre des Vaters ist.

Je näher die Eltern miteinander verwandt sind, desto größer ist der IK. Sind sie beispielsweise Vollgeschwister dann liegt er bei 25%.
Im Gegensatz zum AVK sagt der IK nichts darüber aus, ob zum Beispiel die Mutter des Hundes zwei Mal die selbe Oma hat, weil diese Inzucht in diesem Fall nur auf der mütterlichen Seite besteht.

Die Berechnung des IK ist leider bedeutend komplizierter als die vom AVK und meist führen Computerprogramme sie durch.

Auch der IK wird in der Regel über fünf Generationen angegeben, so auch auf dieser Homepage. Bei der Frage, wie eng ein Hund gezüchtet ist, sind IK und AVK immer gemeinsam zu betrachten.

 

 

Des weiteren soll der Rüde zu Djuna passen hinsichtlich Farbe, Größe und Gebäude. Noch wichtiger ist aber ein freundliches Wesen.

 

Nahere Information über die bisher von mir zur Zucht verwendeten Rüden bekommen sie wenn sie auf des jeweilige Bild klicken.

 

 

 

Joschy – Deckrüde C-Wurf

 

Igor – Deckrüde B-Wurf

Cooper - Deckrüde A-Wurf

Cooper – Deckrüde A-Wurf